KI ins Unternehmen zu bringen, ist eins. Aber wie kommt die Marke in die KI?
Beim KAIROS-Workshop von Hamburg Aviation wurde viel über Datensouveränität, AI Literacy und den sinnvollen Einsatz von KI in Unternehmen gesprochen. Auf zu #KAIROSforClusters
Mich beschäftigt seitdem vor allem eine Frage:
⚫ 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗯𝗮𝗹𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗗𝗦𝗚𝗩𝗢-𝗸𝗼𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗜 𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿𝗰𝗵𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗣𝗿𝗮̈𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝗪𝗲𝗯𝘀𝗶𝘁𝗲𝘀, 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹-𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮-𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘁𝗮𝘁𝘀𝗮̈𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻?
Denn genau dort beginnt heute häufig das nächste Problem:
Die Inhalte entstehen mit ChatGPT, Copilot oder anderen KI-Systemen.
Die Gestaltung erfolgt in Gamma, PowerPoint, Figma Slides oder Canva.
Zwischendurch greifen Mitarbeitende auf private Accounts zurück – die oft zitierte Schatten-KI.
Die Ergebnisse entstehen heute in kürzester Zeit.
⚫ 𝗛𝗮̈𝘂𝗳𝗶𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗷𝗲𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻𝗮𝘂𝗳𝘁𝗿𝗶𝘁𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗞𝗜-𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝘀 𝗪𝗶𝗺𝗺𝗲𝗹𝗯𝗶𝗹𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝘀, 𝗧𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗻𝗶𝘃𝗲𝗮𝘂𝘀.
⚫ 𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗞𝗜 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝘃𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲 𝘀𝗼 𝗸𝗹𝗮𝗿 𝗱𝗲𝗳𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗜-𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘁 𝗮𝗻𝗴𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻.
Dazu gehört,
• wie ihre Marke spricht
• wie sie aussieht
• wie Wissen visualisiert wird
• welche Standards über alle KI-Tools hinweg gelten
🟠 𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗹𝗮𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿:
„𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗜 𝗶𝗻𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻?“
𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻:
„𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗜?“
Vielen Dank an Hamburg Aviation, Angus Baigent, Hendrik Teichgräber Nellie Sommer und Ogeigha Koroyin und alle Beteiligten für den offenen Austausch. Ich bin gespannt, wie sich KAIROS weiterentwickelt.
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