ISM – das Netzwerk der süßen Branche
Auf der ISM Cologne konnte man in diesem Jahr deutlich sehen,
dass die süße Branche weit mehr ist als eine Vielzahl einzelner Marken, Produkte oder Trends.
⚫ 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿
Neben der großen, bunten Vielfalt – und den gelegentlich fast übersteuerten Ausrufezeichen Vegan! Zero Sugar! Low Calorie! – lässt sich noch etwas anderes beobachten: die Branche als Infrastruktur.
⚫ 𝗘𝗶𝗻 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻
Marken, die über sich selbst hinausweisen. Sie senden positive Signale für die gesamte Branche, zeigen Haltung und geben Orientierung – auch für die Verbraucher.
⚫ „𝗚𝗹𝘂̈𝗰𝗸 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁“
So öffnet das von Joseph Manner gegründete Familienunternehmen Josef Manner & Comp. AG mit der gleichnamigen Waffelmarke einen emotionalen Raum von Optimismus, Sicherheit und Genuss.
⚫ „𝗭𝗲𝗿𝗼 𝘀𝗵𝗮𝗱𝗲𝘀 𝗼𝗳 𝗴𝗿𝗲𝘆.“
Die Mederer Group positioniert sich mit den knallbunten Fruchtgummis der Trolli GmbH frech gegen den grauen Alltag. Nebenbei eine intelligente Umdeutung der allgegenwärtigen „Zero Sugar“-Logik: Statt Verzicht geht es um gute Laune.
⚫ „𝗪𝗲 𝗳𝘂𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗳𝗼𝗼𝗱“
Die ebenfalls familiengeführte Stern-Wywiol Gruppe präsentiert ihren Claim nicht nur als Versprechen, sondern als gelebte Praxis: als Teamleistung.
Für einen innovativen Proteinriegel haben gleich sechs Marken der Gruppe
ihre unterschiedlichen Kompetenzen der Food-Technologie eingebracht.
Collaboration never tasted better.
🟠 Die ISM ist damit nicht nur eine Messe. Sie ist ein Seismograf dafür, wie sich eine Branche neu sortiert – zwischen Genuss, Gesundheit und Zukunftsfähigkeit.
Und genau dort wird Markenführung interessant.
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