Drei Tage ILA. Drei Erkenntnisse.
⚫ 𝗘𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀: 𝗗𝗲𝗳𝗲𝗻𝘀𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗥𝗮𝗻𝗱𝗮𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲.
Gefühlt nahm das Thema über ein Drittel der Messe ein. Die Frage ist also: Wie können Aviation-Brands Zivil- und Defense-Bereiche zu neuen Synergien führen und gleichzeitig Akzeptanz weiter aufbauen?
⚫ 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝘀: 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲, 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲𝗿 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻.
Gerade bei komplexen Technologien reicht es nicht mehr, technisch exzellent zu sein. Entscheidend ist, verstanden zu werden. Vertrauen ist der Treibstoff der Marke. Eine glaubwürdige Markenstory wird zur Grundlage erfolgreicher Vertriebsarbeit.
⚫ 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻𝘀: 𝗗𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗰𝗵𝗲 𝗱𝗿𝗲𝗵𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝘂𝗺 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻 𝗶𝗺 𝗲𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗻𝗻𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵𝘀𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻.
Genau darüber konnte ich mich auf der ILA Berlin - Pioneering Aerospace mit vielen interessanten Menschen austauschen: mit Richard Enns und Janick Vollmer von Scalian, Guido van Geenen von Diehl Aviation, Philipp Machleidt von Akkodis sowie vielen weiteren Gesprächspartnern aus dem Aerospace-Umfeld.
🟠 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻: 𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿 𝗕𝟮𝗕-𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻, 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇𝘂 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻. 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝘀𝗼 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗹𝗲𝘃𝗮𝗻𝘇 𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘁 – 𝘇𝘂𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗼𝗽𝗳 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯.
Vielen Dank an alle, die sich Zeit für die Gespräche genommen haben. Ich freue mich auf die nächsten Schritte. Mein besonderer Dank gilt dem Team von Hamburg Aviation für die hervorragende Arbeit vor Ort.
Sie möchten Klarheit für Ihre Marke gewinnen? Vereinbaren Sie hier Ihr Orientierungsgespräch mit uns.